Andrea Jürgens Fan-Page

Schlagerstarprade Hannover 2007 -Wortmeldungen

Am 02.Dezember 2007 war Andrea bei der Großen Schlagerstarparade in Hannover mit dabei hier könnt Ihr 2.Berichte zu Andrea lesen:


Es ist sicherlich nicht allzu sehr aus der Luft gegriffen, wenn ich hier und jetzt folgende These aufstelle: Jeder maskuline Musikfreund mit einer Affinität zum Deutschen Schlager, der heute zwischen 30 und 40 Jahre alt ist, war mindestens einmal in seinem Leben in Andrea Jürgens "verknallt"!

Die süße Wanne-Eickelerin begann am Silvesterabend 1977 – kaum zehnjährig – mittels der betroffenen Scheidungsballade "Und dabei liebe ich Euch beide" eine – man höre und staune – bis heute kontinuierlich auf hohem Niveau anhaltende Karriere, deren Ende noch bei weitem nicht abzusehen ist, weshalb die hübsche, brünette Sängerin im Jahr 2008 – bzw. genau zur Jahreswende 2007/08 – ihr 30jähriges Bühnenjubiläum feiert, ohne auch nur ein Fünkchen Charme und Liebenswürdigkeit seit "damals" verloren zu haben.

Die Präsenz der 40jährigen – der man ihre 40 Jahre übrigens auch nicht in den geringsten Nuancen ansieht – auf der "Schlagerstarparade" in Hannover bildete ein weiteres Highlight des Festivals. Die "Kleene", wie ihr väterlicher Mentor Dieter Thomas Heck Andrea bei ihren zig Auftritten in der "ZDF-Hitparade" stets titulierte, brillierte in der Leine-Stadt mit klassischen Jack-White-Songs der Sorte "Amore, Amore", "Ich hab’ Dir nie den Himmel versprochen" oder "Eleni hieß das Mädchen" – sämtlich den späten 80ern, frühen 90ern entstammend – ebenso, wie mit späteren Titeln, wie "Komm, laß uns reden" oder dem - ihrem brandneuen, erst im Januar 2008 zur Veröffentlichung anstehenden (mutmaßlichen) Hitopus entnommenen - Disco-Fox-Knaller "Verbotene Träume". 

Quelle:Holger Stürenburg


30 Jahre ist es her seit ein Mädchen im Nachthemd in einer Silvestershow ganz Deutschland verzauberte. Noch immer steht Andrea Jürgens auf der Bühne und die Fans lieben sie noch immer. Als ersten Vorgeschmack auf ihr Jubiläumsjahr hatte sie den Titel „Verbotene Träume“ im Gepäck. 

Quelle:Ute Brüning